Lexikon

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G :

Gefahrenklasse (GGVS)

Gefahrguteinstufung für den Transport (insbesondere Gefahrgutverordnung Straße, GGVS).

GFK

GFK = Glasfaserverstärkter Kunststoff

GFK

GFK = IT

Glas kleben

Bei Glasklebungen können unterschiedliche Schwierigkeiten auftreten. Das Angebot an geeigneten Klebstoffen ist klein. Es muss unterschieden werden, ob die Klebefuge sichtbar ist oder nicht. Weitere Unterschiede ergeben sich hinsichtlich des Klebstoffauftrags, ob diese flächig oder nur in Raupenform (Randbereiche) erfolgen soll.

Bei konstruktiven Klebungen zeigen Klebstoffe auf Basis Epoxidharze oft brauchbare Ergebnisse. Für Randklebungen haben sich Produkte auf Basis Silikon oder STP (Silanterminierte Polymere) bewährt.

In vielen Fällen kann über die Nutzungszeit der Klebung die natürliche UV-Strahlung den Klebstoff schädigen (im Automobilbau werden die Scheiben am Kleberand mit schwarzen Flächen versehen).

Bei Glas kann der Anwender unterschiedliche Klebeeigenschaften vorfinden. Klassisches Fensterglas gilt in der Regel als brauchbar klebefreundlich. Diverse Veredelungen können auch hier klebetechnische Einschränkungen aufweisen. Gegenstände aus Gebrauchsglas verfügen häufig über veredelte Oberflächen, die mitunter schlecht klebbar sein können.

Gummi kleben

Bei Gummi gilt zu beachten: Auf dem Markt gibt es eine fast unzählige Menge an Gummisorten/-mischungen mit unterschiedlichsten Beimischungen.

Die jeweiligen Hinweise der Klebstoffvorschläge zum Thema Gummiklebungen müssen sorgfältig beachtet werden!

Weiter gilt zu berücksichtigen: Viele gummiähnliche Kunststoffe werden fälschlich als Gummi bezeichnet, verfügen jedoch über eigene, besondere Klebeeigenschaften. Kritisch verhalten sich Recyclingprodukte aus Gummi, denn hier werden häufig undefinierte Gummimaterialien vermischt bzw. beigemischt.